Hörspiel-Blog

Camera on! Sony Alpha 6000 Kamera

  • http://Sony%20Alpha%206000
  • http://Tascam%20DR-05%20mit%20Neewer%20Lavalier-Mikro
  • http://LED-Videolampen

Mein Youtube-Channel ist ja schon eine ganze Weile aktiv, wenn auch „nur“ mit meinen ersten Hörspielen und einigen Soundtracks. Und allein das, brauchte schon so seine Zeit. Die Video-Uploads müssen entsprechend vorbereitet und minimal animiert werden, das Ganze noch hübsch beschrieben und sinnvoll getagged werden. Nicht zu vergessen ein ansprechendes Preview-Bild.

Die Grundidee

In diesem Jahr habe ich mir jedoch fest vorgenommen, das Portfolio etwas zu erweitern. Was liegt also näher, als auch mit bewegten Bildern die Ohrenkino-Produktionen zu präsentieren. Geplant sind kleine Workshops oder Tutorial-Beiträge für den geneigten Hobby-Produzenten. Ein kleiner Leitfaden für absoluter Beginner mit Tipps zur Programmwahl, Aufbau einer typischen Dialog- oder Actionszene und die ein oder andere Erfahrung die ich im Laufe meiner Produktionen und Kooperationen so gesammelt habe.

Die Idee geistert schon länger in meinem Kopf herum und es ist an der Zeit, einfach mal loszulegen. Aber wie? Nach den ersten Konzept-Ideen habe ich mich dann an die Recherche zum geeigneten Equipment gesetzt. Welche Kamera, welche Art von Kamera, Licht, Ton und vor allem das Wo? Ein Studio steht mir leider nicht zur Verfügung. Die eigenen vier Wände müssen wieder einmal her halten.

Kamera Equipment

Begonnen habe ich mit dem für mich Herzstück dieser Aktion, der Kamera. Ich habe mich für die Sony Alpha 6000 entschieden, sie ist günstig zu haben und es finden sich hunderte von Videos über diese Systemkamera im Netz. Was noch fehlt ist ein gescheites Objektiv, mir schwebt da eine Festbrennweite vor. Aber das muss aus Kostengründen vorerst warten. Der nächste Schritt war der Ton. Leider verfügt die Alpha nicht über einen eigenen Audio-Eingang, könnte aber über den Schuh mit einem Mikro betrieben werden. So richtig überzeugt war ich davon jedoch nicht wirklich. Die erste „bittere“ Pille war also, den Ton mit einem Recorder aufzunehmen und später am Computer mit dem Video zu synchronisieren. Bei meinen Streifzügen im Netz bin ich auf das Neewer Lavalier gestoßen, zugegeben, der Preis von nur knapp 10 Euro war verlockend. Die Testaufnahmen brachten aber ein akzeptables Ergebnis, auch wenn das Mikro den Raumklang zwar abschwächt, aber nicht ganz verschluckt. Für mein Vorhaben, denke ich, wird es passen. Neben zahlreichen anderen Problemen, bleibt noch die Lichtsituation. Nicht immer reicht das Tageslicht aus und es bedarf an einer kleinen Verstärkung. Hierfür griff ich auf die beliebte LED-Technik zurück. Die LED-Video-Lampen sind dimmbar und lassen sich zwischen 3200 und 5500k umschalten. Ebenso kann man zwischen einem warmen Farbton sowie einem sterilen Weiß wählen. Der Preis liegt im Durchschnitt bei ca 35 Euro (handflächengroß) plus Lithium-Akkus. Zum Abschluss habe ich mir ein Foto-Stativ gegönnt aus dem Hause Zomei. Leichte Bauweise, aber mit Kunststoffverschlüssen an den Teleskopbeinen. Dafür gibt es eine Wasserwage am Fotokopf der über ein Kugelgelenk beliebig verstell werden kann. Die 60 Euro sind für den Anfang ganz gut investiert.

Was ich noch machen wollte

Die Technik ist selbstredend nur die eine Seite der Medaille, auf der anderen Seite steht nämlich der Inhalt, Content. Ich hoffe, dass ich mit meinem Konzept den ein oder anderen begeistern oder auch helfen kann. War ich doch zu Beginn von MeinOhrenkino selbst auf der Suche nach Informationen und Tutorials über Hörspielproduktion und Aufnahmetechnik. Und genau da möchte ich ansetzten. Natürlich nutze ich auch die Möglichkeit, Euch einen Einblick hinter die Kulissen zu gewähren. Es wird in jedem Fall eine spannende Herausforderung!

Mein Yotube-Channel: Yotube.com/MeinOhrenkinoDE

Siehe auch: First Strike – Mein erstes Youtube-Video

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